AUSSTELLUNGEN
"Eine bereichernde Zeitreise in die Farbenwelt von Josef Mühle"

Josef Mühle hat zu Lebzeiten einzelne Bilder in Sammelausstellungen, z.B. im Kunsthaus Luzern oder in Genf (siehe Rubrik Maler) ausgestellt.

Seit seinem Tod ist Josef Mühle praktisch von der Bildfläche verschwunden. Die seine Gemälde, welche er nicht selber zu Lebzeiten verkauft oder verschenkt hat, verblieben in der Familie.

Erst im Januar 2022 organisierte sein Enkel und einziger Nachkomme eine Ausstellung mit dem verbliebenen Gesamtwerk des Künstlers.

Mit dem Nachlass konfrontiert war es für den Enkel nicht leicht, zu entscheiden, was mit den über 80 Gemälden seines Grossvaters passieren sollte, zumal sein Grossvater Josef Mühle 15 Jahre vor seiner Geburt verstarb und sein Vater praktisch nichts erzählte. Die Idee, im leer geräumten Elternhaus eine Ausstellung zu organisieren war die einzige Möglichkeit, die Bilder einer Öffentlichkeit vorzustellen. Glücklicherweise war eine Schatztruhe verfügbar mit sämtlichen Schriften, Briefen und Zeitungsartikel von und über Josef Mühle, welche die 72 Jahre seit seinem Tod überdauerten. So konnte die komplette Biographie recherchiert werden.

Die Idee für die Ausstellung gab der Wunsch, einen guten Ort für die Bilder zu finden. Dazu sollten die Bilder in einer Ausstellung präsentiert werden.

 

Die begeisterten und beeindruckten Teilnehmenden der ersten und einzigen Ausstellung in Langnau am Albis

vom 15.-24.01.2021 (nach Vereinbarung konnte die Ausstellung bis Ende März 2022 besichtigt werden) gaben viele positive Feedbacks. Aber auch Exponenten aus Museen waren beeindruckt.
 

Insgesamt 4 Bilder erhielten einen neuen Platz im Kunsthaus Zug sowie ein Bild im Museum Burg Zug.
Sieben Bilder wechseln an das Staatsarchiv Zug.

Ein Bild ging an das Museum Sursee, der Heimatstadt des Künstlers

Die restlichen Bilder werden in der Familie behalten, privat verteilt oder verkauft.

​​Bei Kaufinteresse: Alexander Mühle, Stansstad. Tel. 0763202539, E-Mail info@josef-muehle.ch

Sämtliche Akten wie Briefe, Zeitungen, Fotos, Aquarelle, u.s.w wurden dem Staatsarchiv Zug übergeben, darunter auch die Schreibmaschine von Josef Mühle.